Jeden 3. Freitag im Monat um 15:00 Uhr (Einlass ab 14.30 Uhr) können Filmbegeisterte ein Angebot im evangelischen Gemeindehaus in der Fürstenstraße besuchen.

Im Film am 19.06.26 lernen wir die Protagonistin Tilda (Luna Wedler) dort kennen, wo sie sich am wohlsten fühlt: im Freibad. Es regnet; ihre jüngere (Halb-)Schwester Ida (Zoë Baier) ist bei ihr.

Wenn sie den Kopf freibekommen und die Realität vorübergehend ausblenden will, schwimmt Tilda 22 Bahnen im Freibad. Und weil es im Leben der Studentin ziemlich vieles gibt, was neben dem Kopf auch die Seele belastet, springt sie eigentlich jeden Tag ins Becken. Sie jobbt neben dem Mathematikstudium im Supermarkt und kümmert sich ansonsten vor allem um ihre kleine Halbschwester Ida. Denn ihre gemeinsame Mutter Andrea (Laura Tonke) ist arbeitslos und Alkoholikerin.

Die Regisseurin Mia Maariel Meyer und ihr Kameramann Tim Kuhn erzeugen wuchtige Bilder, um die Lebenswelt der Heldin unter Wasser und an der Oberfläche zu visualisieren.

Jeden 3. Freitag im Monat um 15:00 Uhr (Einlass ab 14.30 Uhr) können Filmbegeisterte ein Angebot im evangelischen Gemeindehaus in der Fürstenstraße besuchen.

Im Film am 19.06.26 lernen wir die Protagonistin Tilda (Luna Wedler) dort kennen, wo sie sich am wohlsten fühlt: im Freibad. Es regnet; ihre jüngere (Halb-)Schwester Ida (Zoë Baier) ist bei ihr.

Wenn sie den Kopf freibekommen und die Realität vorübergehend ausblenden will, schwimmt Tilda 22 Bahnen im Freibad. Und weil es im Leben der Studentin ziemlich vieles gibt, was neben dem Kopf auch die Seele belastet, springt sie eigentlich jeden Tag ins Becken. Sie jobbt neben dem Mathematikstudium im Supermarkt und kümmert sich ansonsten vor allem um ihre kleine Halbschwester Ida. Denn ihre gemeinsame Mutter Andrea (Laura Tonke) ist arbeitslos und Alkoholikerin.

Die Regisseurin Mia Maariel Meyer und ihr Kameramann Tim Kuhn erzeugen wuchtige Bilder, um die Lebenswelt der Heldin unter Wasser und an der Oberfläche zu visualisieren.