Jeden 3. Freitag im Monat um 15:00 Uhr (Einlass ab 14.30 Uhr) können Filmbegeisterte ein Angebot im evangelischen Gemeindehaus in der Fürstenstraße besuchen.
Am 18.09.2026 gehen wir zurück in das Jahr1962 in Deutschland: Die zwölfjährige Karla stellt sich mutig einer Welt entgegen, in der Kinder schweigen sollen, besonders darüber, was hinter verschlossenen Türen in ihrer Familie passiert. Sie geht allein zur Polizeistation und zeigt ihren Vater wegen sexuellen Missbrauchs an.
Sie widersetzt sich der Macht ihres Vaters, dem Schweigen ihrer Familie und einer Gesellschaft, die lieber wegsieht als zuhört. Doch Karla bleibt nicht stumm – sie spricht, klagt an und verändert damit mehr, als sie je für möglich gehalten hätte. Inspiriert von einem wahren Gerichtsfall erzählt Karla von einem jungen Mädchen, das den Mut findet, für sich selbst einzustehen – und dadurch auch anderen eine Stimme gibt.
Jeden 3. Freitag im Monat um 15:00 Uhr (Einlass ab 14.30 Uhr) können Filmbegeisterte ein Angebot im evangelischen Gemeindehaus in der Fürstenstraße besuchen.
Am 18.09.2026 gehen wir zurück in das Jahr1962 in Deutschland: Die zwölfjährige Karla stellt sich mutig einer Welt entgegen, in der Kinder schweigen sollen, besonders darüber, was hinter verschlossenen Türen in ihrer Familie passiert. Sie geht allein zur Polizeistation und zeigt ihren Vater wegen sexuellen Missbrauchs an.
Sie widersetzt sich der Macht ihres Vaters, dem Schweigen ihrer Familie und einer Gesellschaft, die lieber wegsieht als zuhört. Doch Karla bleibt nicht stumm – sie spricht, klagt an und verändert damit mehr, als sie je für möglich gehalten hätte. Inspiriert von einem wahren Gerichtsfall erzählt Karla von einem jungen Mädchen, das den Mut findet, für sich selbst einzustehen – und dadurch auch anderen eine Stimme gibt.




